Julia Kents intrumentale, an Cello und Pedalen erzeugte, filmartige Musik verführt gleichzeitig durch ihre Tiefe und Leichtigkeit. Ihre Stücke sind komplexe, vielschichtige Arrangements - und im selben Moment Miniaturen der Schönheit.
Julia Kent stammt aus Vancouver, Canada und studierte Cello an der Indiana University in Bloomington. Sie lebt heute in New York.
Neben ihrer dauerhaften Mitgliedschaft bei Antony and the Johnsons, wo sie die Zentrale der Streicher Arrangements darstellt, arbeitet und arbeitete sie auch mit einigen anderen namhaften Künstlern zusammen. Darunter Burnt Sugar, Angels of Light, Devendra Banhart, Donovan, Larsen, William Parker, Angela McCluskey, Rufus Wainwright, Richard Barone, Ryan Adams und Rasputina, deren Gründungsmitglied Julia bis zu ihrem Ausstieg 1999 gewesen ist. Seit 2007, als ihr solo Intrumentalalbum „Delay“ bei Important Records erschien (für den europäischen Markt wurde es beim Schweizer Label Shayo veröffentlicht) konzentriert sich Julia immer stärker auch auf ihre Solo Karriere. Sie spielte beim DonauFestival in Österreich, dem LEM Festival in Barcelona, tourte durch Europe und die USA.
Julia arbeitet momentan an ihrem zweiten Album, welches wie das erste beinahe unvermeidlicherweise vom Reisen und unterwegssein inspiriert sein und erzählen wird.
Presse
"Often melancholy, also luminous ... it gives us a little tour of the world..." (MusiqueChroniques)
"With her debut album Julia Kent creates her own world, into which one can not only dive repeatedly, but can also make one's own journey." (DerStandard)
"incrediblyemotive, up-close and personal cello performances. It's great to hear someone who's been previously relegated to supporting roles making such a complex and satisfying body of recordings for her debut solo album." (Boomkat)
"honestyand powerful emotional stasis ...inspiredlysimple yet the farthest thing possible from simplistic." (LloydDykk, TheVancouver Sun)
"If there's one artist that blew me away: Julia Kent with her debut album Delay." (Ranh,Ranh!)
"Cellist Julia Kent's set, in which she sampled and played over herself, was a thing of miniature beauty..." (The Wire)